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Mobiles Internet mit Surf Stick

Mobiles Internet mit Surf Stick Surfsticks bringen das Internet an jeden Ort, wo der Nutzer es haben möchte. Per USB-Anschluss und SIM-Karte wählt man sich einfach im Park, im Hotel oder bei Freunden ins Netz ein und kann den eigenen Laptop überall online bringen. Dafür ist kein technisches Know-how nötig, denn die kleinen Geräte installieren sich selbst und schon nach wenigen Minuten kann man mittels dem Browser Emails abrufen, Online-Community-Seiten besuchen oder sich die gewünschten Informationen aus dem Internet auf den Bildschirm zaubern. Natürlich kann man auch das Handy per Bluetooth als Modem nutzen, doch der Stick bietet zwei enorme Vorteile, denn zum einen hat man eine schnellere Verbindung und zum anderen kann man fürs gleiche Geld länger surfen. Dass der Handyakku sehr unter der Nutzung als Modem leidet, versteht sich dabei von selbst.  Ein Surf Stick ist die ideale Lösung für alle, die im Netz arbeiten und sich vor Ausfällen ihrer DSL-Verbindung fürchten, aber auch jeder, der nur gelegentlich im Netz surft und keinen Festanschluss braucht, kann mit dem Stick fürs mobile Internet kostengünstig und ohne Vertragsbindung online gehen. Natürlich sollte man sich gut informieren und die verschiedenen Anbieter und deren Tarife miteinander vergleichen, denn je nach Bedarf kann man bei richtig gewählten Tarifen gutes Geld sparen.

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Browser und Explorer für den Internetzugang

Das Internet spielt in der heutigen Zeit eine enorme Rolle; viele Menschen können sich ein Leben ohne kaum noch vorstellen. Ob es die Suche nach bestimmten Dingen ist, das Einkaufen oder einfach nur das Kommunizieren, es geht kaum mehr ohne das Internet. Um die Funktion desselben aber auch richtig nutzen zu können, ist natürlich ein Browser erforderlich. Ein Browser ist die Oberfläche, die benötigt wird, um Webanwendungen darzustellen. In erster Linie sind dies natürlich Internetseiten, Homepages etc. Ohne einen Browser (oder auch von manchen Anbietern Explorer genannt) funktioniert das sogenannte Surfen im Internet nicht. Bei den meisten Computern ist von Haus aus – je nach Betriebssystem – ein Browser vorinstalliert und das Surfen im Internet kann ohne weitere Hindernisse beginnen.

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Mindestvertragslaufzeiten zum Internetsurfen

Nahezu jeder Haushalt verfügt inzwischen über einen Tarif um im Internet zu surfen. Unabhängig davon, ob das klassische Telefon-, Fernsehkabel- oder Mobilfunknetz genutzt wird, in jedem Fall gibt es eine Vertragseigenschaft, welche die meisten Kunden stört. Nahezu jeder Internet-Vertrag beinhaltet eine sogenannte Mindestvertragslaufzeit, welche eine Kündigung vor Ablauf dieser Zeit verhindert. Damit nicht genug, sind diese Zeiten oft auch eine zusätzliche Kostenfalle.

In der Regel besitzen die Internettarife eine Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Wer über einen solch langen Zeitraum gewöhnt ist, einfach und zu jeder Zeit in das Internet zu gehen, vergisst rasch, dass dieser Zugang nur über einen entsprechenden Tarif ermöglicht wird. Im Vertrag sind die monatlichen Gebühren festgelegt, welche regelmäßig, wie selbstverständlich, gezahlt werden. Das Resultat dieser Gewöhnung ist das Vergessen. Nicht selten verpassen Kunden die Kündigungsfrist und müssen zusätzliche Monatsgebühren zahlen, obwohl eigentlich schon längst der Anbieterwechsel erfolgen sollte. Hiervon profitieren selbstverständlich die Netzbetreiber. Meist sind die Gebühren auch höher als die gewohnten, da letztere nicht selten im Rahmen von Sonderaktionen für die Mindestvertragslaufzeit gesenkt werden.

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Gehören Pausen auch zum Internet-ABC?

PCs werden sehr vielfältig genutzt, ob für Computerspiele, DVD-Player, Tabellenkalkulation, Regeln, Steuern, Programmierung, Texte verfassen, Kommunizieren, etc., die Liste der Nutzungsvarianten eines jeden Computers scheint nahezu unendlich lang zu sein.

Eine resultierende Folge ist eine Nutzungszeit, welche den Menschen dazu zwingt, stundenlang einen bestimmten Punkt – meist den Monitor – zu fixieren und sich permanent auf diesen zu konzentrieren. Extreme, wie sie hauptsächlich bei Computerspielen zu finden sind, entstehen, wenn es gilt, schnelle Bildfolgen zu erfassen, zu interpretieren und entsprechend zu reagieren. Die Folge ist, dass bei allen Tätigkeiten die Augen ermüden, erschwerend kommt hinzu, dass die Körperhaltung meist orthopädisch nicht korrekt ist oder bereits der nötige für Büroarbeit optimierte Schreibtischstuhl nicht vorhanden ist. Pausen sind also wichtig für jeden Nutzer. Für die betriebliche Nutzung ist dies sogar durch die “Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten” vorgeschrieben und sorgt für eine durchschnittlich 5-minütige Pause je Stunde oder eine abwechslungsreiche andere Tätigkeit fest. Dies, natürlich bei voller Bezahlung durch den Arbeitgeber. Zusätzlich regelt diese Verordnung die Verwendung von Monitoren und Eingabegeräten welche gegenüber dem Gesundheitsschutz als unbedenklich eingestuft wurden.

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